Tradewinds Creation & Style Awards 2008

Tradewinds Creation & Style Awards 2008

New Beach Fashion Talent-Wettbewerb für Jungdesigner:

5 Preise für unsere Teilnehmerinnen!

Vom Entwurf bis an den Strand – so hieß das Motto des erstmals stattfindenden Talent- Wettbewerbs für Jungdesigner. Diesem Aufruf folgten die Teilnehmer/Innen der Schulen aus dem Bereich Mode und Bekleidung aus Frankfurt, Aschaffenburg, Wiesbaden, Offenbach und Darmstadt.

 

Kategorie „exotisch“:

  • 1. Platz: Lisa Zeh, Louise-Schröder-Schule (Wiesbaden)
  • 2. Platz: Mona Borst, Modeschule für Design & Bekleidungstechnik (Aschaffenburg)
  • 3. Platz: Verena Eichhorn, Frankfurter Schule für Mode und Bekleidung

Kategorie „futuristisch“:

  • 1. Platz: Vera Sas, Käthe-Kollwitz-Schule (Offenbach)
  • 2. Platz: Nina Müller, Louise-Schröder-Schule (Wiesbaden)
  • 3. Platz: Marina Kress, Modeschule für Design & Bekleidungstechnik (Aschaffenburg)

Kategorie „pure“:

  • 1. Platz: Shukrije Dauti, Modeschule für Design & Bekleidungstechnik (Aschaffenburg)
  • 2. Platz: Mariela Schlecht, Modeschule für Design & Bekleidungstechnik (Aschaffenburg)
  • 3. Platz: Sarah Nellé, Frankfurter Schule für Mode und Bekleidung

Die glückliche Gewinnerin der Kategorie „pure“ durfte sich gleich doppelt freuen – Shukrije Dauti wurde von der Jury zusätzlich mit einem Sonderpreis in Höhe von 500 Euro ausgezeichnet. Ihre Exponate zeichneten sich durch eine besonders aufwendige Technik und eine ausgezeichnete Verarbeitung aus.

Wir gratulieren!

Hier der komplette Pressetext als PDF

Vivien Westwood

Vivien Westwood

Wir danken Frau Prof. Martina Glomb (von der FH Hannover) für Ihre gelungene Präsentation über die Mode, das Leben und Werk von Vivien Westwood

Frau Glomb hat selbst über 10 Jahre mit Vivien Westwood gearbeitet (1989–2001), deshalb waren es Informationen aus erster Hand, Einblicke in die Designmethodik und Arbeitsweise, die wir am 18. Mai erfuhren. Wir möchten Sie gerne wieder einmal bei uns im Hause begrüßen, Frau Prof. Glomb!

Modenschau zur Museumsnacht

Modenschau zur Museumsnacht

Dank aus Sri Lanka

Dank aus Sri Lanka

Die Schüler der Kahawa Rathanasara Schule danken der Bekleidungstechnikerschule Aschaffenburg.

Modenschau hilft Schule in Sri Lanka

Modenschau hilft Schule in Sri Lanka

Artikel aus dem Main-Netz vom 1.2.2005

Modenschau hilft Schule in Sri Lanka

»Fashion goes Charity« der Bekleidungsfachschule brachte 3000 Euro ein

Aschaffenburg. Traumhafte Abendroben, süße Kinder- und Kommunionkleidchen, schicke Alltagsmode mit ausgefallenen Details: Mehr als 150 selbst entworfene und genähte Teile haben die Schülerinnen der Aschaffenburger Bekleidungsfachschule am Sonntagabend zugunsten einer von der Flut zerstörten Schule in Sri Lanka versteigert. Rund 3000 Euro brachte das gut besuchte und unterhaltsame Mode-Event »Fashion goes charity« im Hofgarten ein.

»Überglücklich« seien die Schülerinnen am Montagmorgen um halb sieben zur Modemesse nach Düsseldorf aufgebrochen, erzählte Hans Georg Seitz, Geschäftsführer der Bekleidungsfachschule Aschaffenburg. Diese will das Mode-Hilfsprojekt »Fashion goes charity« zu einer regelmäßigen Einrichtung machen, um die Schule in dem Dorf Habaraduwa auf Sri Lanka wieder mit aufzubauen und danach dauerhaft zu unterstützen, möglicherweise auch mit einem Schüleraustausch.

Gleich nach den Weihnachtsferien hatten Claudia Harnter (21) und Stefanie Zirndt (20) das Projekt ins Rollen gebracht. Die Freundinnen wohnen in der Nähe von Kitzingen und besuchen die Bekleidungsfachschule in Aschaffenburg. In einer spontan einberufenen Schülervollversammlung überzeugten sie alle von ihrer Idee, angefangen bei den Fachlehrerinnen Anneliese Poser-Holzberger und Erika Lemmich.

»Das ging wie eine Lawine los«, erzählte Seitz am Sonntag im Hofgarten. Sofort seien Donnerstag, Freitag und Samstag zu »Projekttagen« erklärt worden. Was nicht fertig geworden sei von den zum Teil sehr aufwändig gestalteten Kreationen, das hätten die Näherinnen mit nach Hause genommen.

Das Material, darunter wertvolle Seide, Organza, Leder, Perlchen und Pailletten, kostet die Schule nichts, denn sie wird von Firmen aus ganz Deutschland kostenlos damit versorgt. Deswegen lag der Wert des Stoffs bei vielen der edlen Stücke, ganz abgesehen vom Wert der Arbeitszeit, um einiges höher als der bei der Versteigerung erzielte Preis. Die Mindestgebote waren mit fünf bis zehn, höchstens einmal 30 Euro für ein komplettes Ensemble dermaßen reizvoll, dass sich für alles Käufer fanden. Immer wieder entbrannten kleine Bieterkämpfe, wie um das zauberhafte rosa Kinderkleidchen mit raffinierten Tunnel-Raffungen oder um den scharf geschlitzten schwarzen Minirock. Lediglich die von namhaften Firmen spendierten Edel-Sonnenbrillen mit 50 Euro Einstiegspreis blieben liegen.

Enttäuscht waren am Sonntag allerdings etliche Frauen mittleren Alters, die nicht mehr mit den Model-Maßen der meisten Bekleidungsfachschülerinnen mithalten konnten. Hätte es mehr Stücke in den Größen 40 und darüber gegeben statt nur in Größe 34 bis 38, die Damen hätten liebend gern in ihren – auch nicht mageren – Geldbeutel gegriffen.

Wie sie es geschafft hätten, den Hofgarten als Veranstaltungslokal zu gewinnen? »Mit einer Menge Glück«, erzählten Claudia und Stefanie. »Erst waren wir beim Main-Echo.« Die Dame am Empfang habe sie ans »Aschaffenburger Stadtmagazin« der Tochterfirma Libelle-Verlag verwiesen. Chefredakteur Thomas Giegerich griff gleich zum Telefon und rief Axel Teuscher, den Geschäftsführer des Hofgartens, an. Und das Engagement stand.

Das Rahmenprogramm organisierten die zwei tatkräftigen jungen Frauen selbst. Sie kennen die Würzburger Flamenco-Tanzgruppe Danzaluna und den Sänger Donny Vox, der in Claudias Heimatdorf Kaltensontheim wohnt. Für Tänzerin Manuela de Cartuja, ihre Flamencogitarren- und Gesangsbegleiter Barbara Hennerfeind und Erik Weisenberger sowie für den Rockmusiker Vox war ein Benefiz-Auftritt Ehrensache. Spaß gemacht hat es den Künstlern obendrein, dem fröhlichen Event im übervoll besetzten Haus zusätzliche Farbe und gute Stimmung zu verleihen.

»Ich wollte alles andere als einen biederen Abend», betonte Stefanie, »denn die Menschen in Südostasien wollen sicher nicht, dass jetzt die ganze Welt Trauer trägt.«Melanie Pollinger

Foto: Harald Schreiber

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Nächster Info-Abend

Dienstag, den 14.02.2017 um 18 Uhr
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»Seit vielen Jahren arbeiten wir sehr erfolgreich mit der Bekleidungs­fachschule Aschaffenburg zusammen und rekrutieren dort unseren ­bekleidungstechnischen Nachwuchs.«

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»Kreatives Design und hohe Qualitätsstandards bei der handwerklichen Verarbeitung sind nicht voneinander zu trennen. Diese Devise betrifft sowohl die Erstellung eines Eduard Dressler-Produkts als auch die Qualifi­zierung zur Fach- und Führungskraft in der Bekleidungs­fachschule Aschaffenburg. Deshalb ist die jahrzehntelange Zusammenarbeit ­zwischen diesen beiden Partnern nur folgerichtig.«

Stefan Hanke
Modellmacher/Technical Designer

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